der beste HR-Witz, den ich gehört habe

Human Resource Management

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

In diesem Sinne, heute hier einen HR-Witz, den ich letzte Woche von einem Personalchef erzählt bekam.

Ein Personalchefin stirbt.

Sie kommt an Petrus Himmelspforte und freut sich. Offensichtlich ist es der Himmel geworden.

Petrus klärt sie jedoch auf.

„Da Du als Personalchefin Gutes wie Schlechtes bewirkt hast, hast Du die Wahl zwischen Himmel und Hölle.

Daher: gehe zuerst in der Hölle einen „Probetag“ machen und komme dann zu einem Probetag in den Himmel.

Und dann entscheide.“

 

Hölle

bykst / Pixabay

Die Personalerin findet das nur fair und fährt mit dem himmlischen Lift in die Hölle.

Sie erwartet das Schlimmste.

Als sich die Lifttüre öffnet, steht sie auf einem super gepflegten Golfplatz.

Das satte Grün, die leichte Luft und die Vögel, die zwitschern, erhellen sofort ihr Gemüt.

Als sie auf den Golfplatz kommt, sieht sie alte verstorbene Personaler, die sie sehr, sehr herzlich begrüssen.

Sie tragen den besten, teuersten Golfzwirn und haben exkluisve Golfschläger dabei. Sie wirken sehr relaxed und gepflegt.

Man nimmt zusammen einen Cocktail und geht dann auf eine 18-Loch-Tour.

Auf dem Golfplatz begegnet sie dem Chef der Hölle…also dem Teufel.

Dieser sagt: „Schön, dass Du Dich bei uns umschaust und strahlt sie an.“

Nach der 18-Loch-Tour geniesst man zusammen den Sonnenuntergang, trinkt ein Gläschen Sekt und hört leiser Jazzmusik zu.

Die Personalerin ist höchst erfreut und fährt zugegebenerweise unwillig wieder mit dem Lift in den Himmel.

 

Himmel

sipa / Pixabay

Im Himmel angekommen sagt Petrus:

„Herzlich Willkommen im Himmel. Bitte setz Dich auf diese Wolke und frohlocke. Hier ist Deine Stellenbeschreibung. Singe insbesondere folgende Worte: „halleluja..halleluja…halleluja“.

Geniesse die Leichtigkeit der Wolken und den Klang Deiner Stimme.

Die Personalchefin setzt sich auf ihre Wolke und übt sich im Frohlocken.

Zwischendurch kommt eine ehmalige verstorbene Mitarbeiterin vorbeigeflogen und grüsst sie freundlich.

Auch erkennt sie den ein oder anderen Bewerber, der ebenfalls frohlockt.

Zum Mittag gibt es einen Salbeitee für die Stimme und ein leichtes Gericht.

Am Abend fragt Petrus unsere Personalchefin nach ihrer Entscheidung.

Die Personalerin, die in wohlwollenden, diplomatischen Formulierungen erfahren ist, sagt.

„Die Zeit im Himmel war sehr interessant. Ich fand es schön, dass man mein Potential „Stimme“ ausbilden will und habe die himmlische Kultur als freundlich und durchaus korrekt empfunden. In der Hölle jedoch hat es mir etwas besser gefallen.

Das hat nichts mit Dir Petrus zu tun.

Die mir dort gezeigte Umgebung hat noch mehr zu mir und meinen persönlichen Kompetenzen gepasst.

Ich habe mich entschieden. Vielen Dank, lieber Petrus, für diesen Probetag!“

wrong

johnhain / Pixabay

Gesagt, getan.

Petrus verabschiedet sich.

Unsere Personalerin fährt mit dem Lift in die Hölle.

Die Lifttüre öffnet sich und sie sieht alles grau in grau.

Ihre lieben Kolleginnen sind ungepflegt angezogen, haben traurige graue Gesichter und versuchen den Rasen, der voller Unkraut ist, in Form zu kriegen.

Überall liegt Müll herum. Es stinkt jämmerlich. Vom Golfplatz ist weit und breit nichts mehr zu sehen.

Da kommt der Teufel um die Ecke und legt ihr den Arm über die Schulter und sagt: „Herzlich Willkommen in der Hölle liebe Personalerin!“

Die Personalerin schaut ihn entsetzt an und stottert…aber gestern…an meinem Probetag…da sah hier alles noch ganz anders aus.

Der Teufel lächelt.

Lässt seinen Goldzahn blitzen und sagt:“ Ja gestern, liebe Personalerin, hatten wir den Rekrutierungsstag…aber Du kennst das ja!“

 

lachen

RyanMcGuire / Pixabay

 

 

 

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